Woche Nummer 1 nach der Veröffentlichung

Die erste Woche seit der Veröffentlichung von „Zweite Chancen“ war ziemlich stressig für mich.
Jedoch leider weniger, weil ich so beschäftigt mit dem Schreiben war, sondern vielmehr, weil die Uni nach einem Großteil meiner Zeit verlangt hat.

Die Medikamenten-Namen in Pharmakologie lernen sich nicht von alleine und am Dienstag ist auch noch ein Referat zu Antikoagulantien fällig, das mich ein paar Stunden Schlaf gekostet hat, bis ich die Folien und meinen Text soweit zusammen hatte, dass alles passt.

Ein wesentlich angenehmere Sache war hingegen, dass ich endlich mit meiner Doktorarbeit zur Dentritischen-Zelltherapie von Glioblastomen angefangen habe. Und auch wenn ich an den ersten Tagen noch eher wenig im Labor machen durfte und mich (auch die nächste Zeit lang) erst mal in das Gebiet einlesen muss, so finde ich das Ganze um so interessanter, je mehr ich davon verstehe.

Diese Woche war ich also durchaus von der Uni eingespannt und so ist es wenig überraschend, dass ich maximal 1.000 Wörter geschrieben habe, die mein momentanes Projekt eher weniger vorangebracht haben.
Auch was „Zweite Chancen“ angeht, habe ich es bisher lediglich geschafft an 4 Buchblogger Mails zu verschicken, mit der Frage, ob sie denn vielleicht eine Rezension verfassen würden. Ich hoffe allerdings, dass ich heute Abend eine weitere Runde an Mails rausschicken kann.

Wie lief die Veröffentlichung?:
Das kommt eindeutig auf die Perspektive an. Betrachtet man lediglich die Verkaufszahlen, so ist es vermutlich schwer diese zu unterbieten.
Allerdings haben auch die wenigsten Menschen überhaupt eine Ahnung, dass ich ein Buch veröffentlicht habe. Was jedoch von Anfang an klar war.
Der für mich wirklich überraschende Effekt (der mich auch sehr gefreut hat) war jedoch, dass meine Website endlich die ersten Besucher anlockt.
Wo zuvor mit viel Glück  jede Woche ein Besucher aus Russland und einer aus der Schweiz in der Statistik angezeigt wurden (=vermutlich Suchmaschinen-Bots oder ähnliches), scheinen jetzt die ersten „realen“ Menschen darauf aufmerksam geworden zu sein.
Sollte das Wachstum kontinuierlich so weitergehen, bin ich vermutlich in schätzungsweise 50 Jahren berühmt. 😉

Um jedoch wieder etwas realistischer zu werden:
Ich hoffe in nächster Zeit ein paar Rezensionen von Bloggern für „Zweite Chancen“ zu bekommen und auch den ein oder anderen Leser zu finden.
Und dann längerfristig natürlich auch ein erstes Buch in Romanlänge zu veröffentlichen.
Mal sehen, wie diese Pläne laufen.

Wie geht es weiter?:
– So lange es die Uni erlaubt, will ich natürlich an meinem nächsten Projekt weiterschreiben.
– Ein weiterer wichtiger Punkt auf meiner Liste ist die Paperback-Veröffentlichung von „Zweite Chancen“, so dass ich mein Buch tatsächlich auch bald in eigenen Händen halten kann.

Am Ende diese Post, will ich natürlich auch meine „Tradition“ aufrecht erhalten:
Die Links der Woche:

Diese mal handelt es sich um 2 Tipps.

– Der erste ist Jason Gurley’s Newsletter. Wer ihn abonniert erhält die Kurzgeschichte „The Last Rail Rider“ umsonst und vermutlich auch in regelmäßigem Abstand interessante Infos vom Autor zugeschickt.
Bisher habe ich die ersten Seiten der Geschichte gelesen, und auch wenn die Handlung eher langsam voranschreitet, so ist die Endzeit-Atmosphäre einfach großartig gelungen.

– Bei dem zweiten Tipp handelt es sich um das E-Book Xenophobia von Peter Cawdron, das im Moment für 0,89€ auf amazon zu haben ist. Das Cover sieht großartig aus und der Klappentext hört sich meiner Meinung nach ziemlich gut an.
Bisher konnte ich noch nicht reinlesen, aber gekauft hab ichs trotzdem und dann zu meinem „Must-Read-Stapel“ an Büchern hinzugefügt.

Allen eine schöne Woche und wer möchte kann ja „Zweite Chancen“ lesen oder weiterempfehlen.
[Vielleicht schaffe ich es auch endlich den Artikel zur Cover-Entstehung fertig zuschreiben]

Dominik

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