Wochenbericht (Nr.8 – 08.12.13)

Ich gebe zu diese Woche etwas faul gewesen zu sein.
Allerdings ist es weniger schlimm, als meine Wordcount vermuten ließe. Ich habe beispielsweise an Dingen für meinen Blog gearbeitet, die noch nicht veröffentlicht sind, vermutlich meine Cover-Designerin gefunden und auch die letzte Überarbeitung des Textes von Zweite Chancen ist heute Abend fertig geworden.
Hier also die Zahlen für diese Woche:

Montag –> 390
Dienstag –> 1373
Mittwoch –> 0
Donnerstag –> 0
Freitag –> 0
Samstag –> 428
Sonntag –> 493

Gesamt: 2684
Durchschnitt pro Tag: ~ 383,4 Wörter

Zwar habe ich meinen Schnitt von 500 Wörter pro Tag nicht geschafft, aber ich gestehe mir diese kleine Schwäche ausnahmsweise mal zu. Schließlich habe ich letztes Wochenende den Nanowrimo gewonnen und dementsprechend im November ordentliche Fortschritte gemacht, was mein momentanes Projekt (”Eis”) angeht.
Eines meiner größten Probleme vorranzukommen war eine Idee für eine Plotänderung, die nicht so richtig in die Story reinpassen wollte und die ich erst durchdenken musste, bevor ich mich jetzt langsam daran machen kann, den letzten Abschnitt dementsprechend zu ändern.
Auch wenn ich eigentlich alles auf einen Rutsch schreiben wollte, muss ich diese kleine Verzögerung in Kauf nehmen. Ansonsten entwickeln sich die Charaktere in eine völlig andere Richtung als ich es gerne hätte.

Außerdem habe ich diese Woche wieder viele interessante Dinge im Netz gefunden:
1.) “Bob Barker, I Apologize!”
… ist ein Blogpost von Hugh Howey mit zwei absolute großartigen Zitaten, die ich gerne hier teilen würde:

– “This is the coolest thing about self-publishing: I can make bad choices that make me happy. Bad choices that add to the depth and complexity of a work, even if that perceived depth is only in my imagination.”

Und in einem Kommentar unter dem Artikel:

– “I had a lot of trouble getting publicity early on. Which is why I didn’t waste a lot of time trying. I just wrote my fool head off and made my work available. I gave myself ten years to write 20 or 30 works. At the end of that time, I would start marketing them. Everything took off on its own. (I did quite a bit of little stuff, like local book signings and keep up a blog, but that’s not what made the works take off).”

2.) „Angela Lee Duckworth: The key to success? Grit“
… ist ein youtube-Video in dem erklärt wird, was man wirklich braucht um erfolgreich zu sein. – Durchhaltevermögen.

Allen eine schöne Woche.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s