Wochenbericht (Nr.6 – 24.11.13)

Das letzte volle Wochenende des Novembers ist beinahe um und somit auch der Nanowrimo.
Wie angekündigt habe ich diese Woche an der Uni zwei Klausuren geschrieben und dementsprechend stressig war diese Zeit auch für mich.
Außerdem musste das erfolgreiche “hinter sich Bringen” der Klausuren natürlich mit einer kleinen Lan-Party gefeiert werden, die dann doch wesentlich länger ging, als geplant.
Irgendwie habe ich aber trotzdem geschafft ein paar Wörter zusammenzubringen. Hier also die Zahlen für diese Woche:

Montag –> 1470
Dienstag –> 79
Mittwoch –> 1465
Donnerstag –> 2020
Freitag –> 335
Samstag –> 2947
Sonntag –> 2787

Gesamt: 11103
Durchschnitt pro Tag: ~ 1586,1 Wörter

Wie oben zu sehen, schwanken die Zahlen extrem. Aber ich habe versucht wenigstens jeden Tag ein bischen zu schreiben um nicht zu weit hinter das Ziel des Nanowrimos zurückzufallen und auch um in der Geschichte “drin zu bleiben”.
Und oft geht es mir so, dass wenn ich dann erst mal angefangen habe zu schreiben, ich erst aufhöre, wenn ich zu müde bin zum Weitermachen.

Jetzt geht es also auf zum Endspurt. Und auch wenn mein Buch mit 50.000 Wörtern bei weitem noch nicht fertig ist, so ist dieses Ziel doch eine extrem große Motivation. Sagen zu können, dass man den Nanowrimo gewonnen hat, reizt einem umso mehr, je näher man dem Ende kommt.

Natürlich wünsche ich wie immer allen eine schöne Woche.

 

P.S.: Einen interessanten Link habe ich sogar auch noch. Da es aber schon spät ist, will ich lediglich mit einem Zitat  und ein paar kurzen Gedanken auf den Blogpost verweisen:

The most difficult part of any repetitive task that we would really like to avoid doing is getting started.

Hugh Howey scheint was diesen Punkt angeht ziemlich ähnlich, wie auch ich selbst zu ticken.
Wenn man dann aber erst mal “drinn ist” in der Welt;
Die Aktionen der Charaktere miterlebt;
Mitentscheidet, wie sie ein Problem lösen;
Mitfiebert, wenn sie gegen ihre Widersacher kämpfen;
Dann ist der holprige Start mehr als vergessen.
Wenn man auf die leere Seite starrt, den blinkenden Balken sieht, der einen darum bittet endlich das erste Wort zu schreiben, dann glaube ich ist es eine gute Idee sich diese Situationen nocheinmal vorzustellen. Und dann einfach loszuschreiben.

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