Wochenbericht (Nr.4 – 10.11.13)

Dieses Mal fasse ich mich etwas kürzer, denn die Kombination Studium + Nanowrimo ist gar nicht so einfach unter einen Hut zu bringen.
Hier also mein Wordcount für diese Woche:

Montag –> 1887
Dienstag –> 1375
Mittwoch –> 571
Donnerstag –> 1128
Freitag –> 568
Samstag –> 1945
Sonntag –> 2149

Gesamt: 9623
Durchschnitt pro Tag: ~ 1374,7 Wörter

Die durchschnittlichen 500 Wörter sind also für diese Woche locker geschafft und ich liege beim Nanowrimo sogar noch vor der Zeit.
Im Moment habe ich 19928 Wörter geschrieben und wir befinden uns bei Tag 10 ( was 16.666 Wörtern entspräche)

Nächste Woche werde ich wohl prüfungsbedingt das erste Mal wortzahlmäßig hinter die Vorgabe zurückfallen. Doch der November ist ja noch lange nicht zu Ende und der Endspurt ist fest eingeplant, so dass die 50.000 noch in greifbarer Nähe sind.

Außerdem habe ich diese Woche auch wieder ein paar Links, die ich gerne teilen würde.

1.) “They All Have a Right To.”  von Hugh Howey

Passend zum Nanowrimo schreibt er darüber, dass jeder das Recht dazu haben sollte seine Geschichten zu veröffentlichen.
Warum sollte in einer digitalisierten Welt dem auch etwas entgegenstehen? Schließlich kann sich ja jeder heraussuchen, was er lesen möchte und was nicht.

2.) Matthias Matting im Interview

Mattias Matting ist Betreiber der Self-Publisher-Bibel. – Ein hervorragender Blog übers Self-Publishing. (Und der Beste in deutscher Sprache, den ich bisher zu dem Thema gefunden habe)

Auf die Frage “Wie beurteilst du die „Sache mit der Qualität“?” antwortete Herr Matting in dem Interview:

“Autoren, die mit ihren Büchern einen professionellen Anspruch verfolgen, haben längst erkannt, dass Qualität die wichtigste Voraussetzung ist, ein Buch gut verkaufen zu können. Aber es ist auch genug Platz für Hobbyautoren. Wenn auf einer Party jemand zu singen anfängt, weil er Spaß daran hat, verlange ich auch nicht, dass er zuvor eine Musikschule besuchen muss. Der Zuhörer beziehungsweise Leser merkt schnell, mit wem er es zu tun hat. Das Kostüm eines Hobbybuchs ist zum Beispiel sein Cover.”

Ich denke, dass das Beispiel mit dem Singen auf der Party sogar noch etwas weiter geführt werden könnte.
Das Internet bietet hier noch ganz andere Möglichkeiten. Denn ich bin dem spontanen Sänger nicht hilflos ausgeliefert, nur weil ich auf der gleichen Party bin wie er. Auf Seiten wie youtube oder auch Amazon kann ich mir vorher genau ansehen, was andere Menschen über den Gesang oder eben auch ein Buch denken. Sie haben ihre Meinung in “Likes” oder Sternen ausgedrückt, meistens ein paar Zeilen dazu geschrieben und helfen mir somit meine Unwissenheit, ob beispielsweise ein Buch meine Aufmerksamkeit verdient, oder ob es sich dabei nur um ein kleines Hobbyprojekt für die eigenen Freunde und die Familie handelt, zu überwinden.
Und um auf den ersten Linktipp noch einmal zurück zu kommen: Das Self-Publishing von Bücher steht noch ganz am Anfang. Wer weiß welche Regulationsmethoden und Bewertungsmöglichkeiten uns in Zukunft noch zur Verfügung stehen.

3.) Ein lesenswerter Artikel über E-Book-Promotion im deutschen Raum. (meist findet man so etwas nur für den amerikanischen Markt)

So viel zu dieser Woche. Und allen, die ebenfalls am Nanowrimo teilnehmen weiterhin viel Spaß. (und viele Worte 😉 )

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